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Luftige Backmassen

Als Backmasse bezeichnet man allgemein eine bei der Herstellung gerührte oder geschlagene Mischung von Zutaten. Was jedoch das Besondere an Hippen-, Makronen- oder Japonaismasse ist, erklären Ihnen die Profis von LEISI in unserem Backlexikon klar und verständlich in wenigen Worten.

Dank unserem Backlexikon beherrschen Sie schon den richtigen Backjargon, kennen gängige Backutensilien und wissen Teigarten voneinander zu unterscheiden. Was man alles unter einer luftigen Backmasse versteht, haben wir hier für Sie zusammengestellt. Damit ein Teig – wie zum Beispiel der Bisquit – schön aufgeht, sollte die Backmasse besonders luftig sein. Die Zubereitung einer Bisquitmasse zu beherrschen, gehört zum kleinen Einmaleins des Kuchenbackens. Die Masse sollte vor dem Backen schön schaumig geschlagen werden, damit Sie zum gewünschten Ergebnis gelangen: einem luftig-lockeren und zarten Gaumenkitzler, der sich wunderbar für Tortenkreationen oder auch Rouladen und Petits Fours eignet. Auch Schaumgebäck aus gesüsster und steif geschlagener Eischneemasse finden Sie hier erklärt und erfahren dabei, dass Baiser, Meringue und „Spanischer Wind“ alle drei ein und dasselbe bezeichnen. Wissenswertes über die luftige Backmasse zarter Kleingebäcke und gängiger Kuchenteige finden Sie gleich hier im Backlexikon von LEISI.

Baiser

Damit ist Meringue gemeint.

Biskuitteig (Biskuitmasse)

Ist eigentlich gar kein Teig, sondern eher eine Masse aus geschlagenen Eiern, Zucker und wenig Mehl. Daraus entstehen eine Vielzahl von mehr oder weniger reichhaltig gefüllten Torten, Schnitten und Rouladen, aber auch spezielles Kleingebäck wie zum Beispiel Petits Fours.

Hippenmasse

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei Arten von Hippenmassen. Die eine ist die Rahmhippenmasse und die andere, ist die Marzipanhippenmasse. Man macht daraus Garnituren für Coupes oder Fruchtsalate sowie Cornets oder Körbchen zum Füllen. Dies Marzipanhippenmasse besteht aus Puderzucker, Marzipan, Zimt, Salz, Eier Mehl und Rahm.

Japonaismasse

Wird von der Meringuemasse abgeleitet und wird dann anschliessend mit gemahlenen Mandeln, Hasel- oder Baumnüssen angereichert. Diese wird häufig für Torten(-Böden), Rouladen und Pâtisserie-Stückchen verwendet. Typisches angewendetes und meistbekanntes Beispiel ist die Zuger Kirschtorte.

Makronenmasse

Ist in der Herstellung gleich wie die Meringuemasse aber unterscheidet sich durch die Zugabe von Mandel, Nüssen oder ähnlichen Zutaten.

Masse

Sammelbegriff für Mischungen von Zutaten, die bei der Herstellung gerührt oder geschlagen werden.

Meringue / Meringuemasse

Auch unter Baiser oder „Spanischer Wind“ bekannt. Dies ist nichts anderes als Schaumgebäck aus gesüsstem und steifgeschlagenem Eiweiss, welches in Form von länglichen oder runden Schalen mehr getrocknet als gebacken wird.